Film 1


Film 2

Ein Wasserstrahl hat rein physikalisch eine gewisse Spreizung, die vor allem bei höherer Materialdicke zu einem Winkelfehler führt. Dieser physikalisch bedingte Winkelfehler ist am Werkstück messbar und und beträgt ca. 0,2 – 0,3mm, kann aber durch eine spezielle Maschinentechnologie auf ein Minimum reduziert werden.

Die Toleranzen für die Parallelität der Schnittkanten liegen bei diesem Verfahren dann bei 0,05 Millimeter und gewährleisten auch bei großen Materialdicken sauberste Eckenbearbeitung.

Der maximale Verfahrbereich beim Präzisionsschneiden liegt bei 4.000 x 2.000 mm.


wasserstrahl_3_rechts_1

Qualitätsstufe 1

sehr grober Schnitt – wird nur zum reinen Trennen von Materialien verwendet.
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Qualitätsstufe 2

grober schnitt – ideal zum Vorschneiden von anschließend zu überspanenden Flächen.
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Qualitätsstufe 3

mittlere Qualität – häufigst verwendeter Standardschnitt. Glatte Schnittfläche, Strahlverlauf jedoch sichtbar und fühlbar.
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Qualitätsstufe 4

Schlichtschnitt – sehr glatte Fläche, der Strahlverlauf ist kaum noch sicht- und fühlbar.
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Qualitätsstufe 5

Feinschnitt – bestmögliche Schnittfläche. Strahlverlauf ist nicht mehr sicht- und fühlbar.


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