Metalle
Werkstoff, Geometrie und Anwendungsfall entscheiden über die Auswahl des geeigneten und wirtschaftlichen Schneidverfahrens.Stahl

Wir schneiden Baustähle bis 25 mm meist mit der Lasertechnik, da dies im Dünnblechbereich oft das wirtschaftlichere Verfahren ist. Bei größeren Materialdicken und bei temperaturempfindlichen Stählen tritt das Abrasivstrahlschneiden in den Vordergrund. Das “kalte” Verfahren erlaubt präzises Schneiden bis ca. 60 mm.
Darüber hinaus ist ein Trennen von sämtlichen Stählen bis über 150 mm Materialdicke möglich.
Edelstahl

Wir schneiden Edelstähle bis 20 mm meist mit der Lasertechnik, da dies im Dünnblechbereich oft das wirtschaftlichere Verfahren ist. Bei größeren Materialdicken und bei schwierigen Geometrien tritt das Abrasivstrahlschneiden in den Vordergrund. Das “kalte” Verfahren erlaubt präzises Schneiden bis ca. 60 mm.
Darüber hinaus ist ein Trennen von sämtlichen Edelstählen bis über 150 mm Materialdicke möglich.
Leichtmetall

Aluminium, Titan und Magnesium lassen sich hervorragend abrasivstrahlschneiden.
Wir schneiden Leichtmetalle bis 6 mm meist mit der Lasertechnik, da dies im Dünnblechbereich oft das wirtschaftlichere Verfahren ist. Bei größeren Materialdicken und bei diffizilen Geometrien tritt das Abrasivstrahlschneiden in den Vordergrund. Das “kalte” Verfahren erlaubt präzises Schneiden bis ca. 80 mm.
Darüber hinaus ist ein Trennen von Leichtmetallen bis über 150 mm Materialdicke möglich.
Buntmetall

Buntmetalle werden ausnahmslos abrasivstrahlgeschnitten. Kupfer, Messing und Bronze lassen sich hervorragend abrasivstrahlschneiden. Das kalte Verfahren erlaubt präzises Schneiden bis ca. 60 mm.
Darüber hinaus ist ein Trennen von Leichtmetallen bis über 150 mm Materialdicke möglich.



