Mit dem Wasser- oder Abrasivstrahl sind der Werkstoff- und Konturenvielfalt keine Grenzen gesetzt. Von Schaumstoff bis zu gehärtetem Stahl, alle Werkstoffe werden präzise und sauber ausgeschnitten. Weitere Vorteile dieses Verfahrens sind:
- nahezu alle Werkstoffe bearbeitbar
- minimaler Werkzeugradius
- große Materialdicken möglich
- keine Temperaturbelastung des Werkstücks
- keine Querkräfte im Werkstück
- schnelle Umsetzung von Kundenaufträgen
- Schneiden von Sandwich- / gepressten Materialien ohne Delamination
- optimale Ausnutzung des Rohmaterials
- gute Oberfläche der Schnittkante
- veredelte Materialoberflächen bleiben erhalten
- große Verfahrbereiche
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Qualitätsstufe 1sehr grober Schnitt – wird nur zum reinen Trennen von Materialien verwendet. |
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Qualitätsstufe 2grober schnitt – ideal zum Vorschneiden von anschließend zu überspanenden Flächen. |
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Qualitätsstufe 3mittlere Qualität – häufigst verwendeter Standardschnitt. Glatte Schnittfläche, Strahlverlauf jedoch sichtbar und fühlbar. |
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Qualitätsstufe 4Schlichtschnitt – sehr glatte Fläche, der Strahlverlauf ist kaum noch sicht- und fühlbar. |
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Qualitätsstufe 5Feinschnitt – bestmögliche Schnittfläche. Strahlverlauf ist nicht mehr sicht- und fühlbar. |
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Ein Wasserstrahl hat rein physikalisch eine gewisse Spreizung, die vor allem bei höherer Materialdicke zu einem Winkelfehler führt.